| 13. Mai |
Prof. Dr. Helmut Koopmann (Augsburg)
Thomas und Heinrich Mann.
Aspekte ihrer Münchener Zeit (1898-1928)
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| 27. Mai |
Prof. Dr. Hans Rudolf Vaget (Northampton, Mass.)
„Blödsinnig schön!“
Französische Musik im München-Roman „Doktor Faustus“
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| 3. Juni |
Prof. Dr. Dr. Leonid Rudnytzky (Ukrainische Freie Universität München)
Caroline Newton und George W. Hallgarten.
Erinnerungen an Thomas Mann zwischen Bayern und Amerika
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| 17. Juni |
Dr. Hansgeorg Blechschmid (Frankfurt)
Thomas Mann und sein Münchener Rechtsanwalt Valentin Heins
Die Geschichte eines anwaltlichen Mandats in Nazi-Deutschland
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| 24. Juni |
Änderung! Dr. Dirk Heißerer (München)
„Musische Verschmelzungen“
Die „Joseph“-Lithographien (1922) von Hermann Ebers als Anregung für Thomas Manns Romantetralogie „Joseph und seine Brüder
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| 1. Juli |
Michael Schwalb (Köln)
Engels-Erscheinung und Teufels-Vision.
Zur Inspirationsästhetik bei Hans Pfitzner und Thomas Mann
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| 8. Juli |
Dr. Dirk Heißerer (München)
„O über den alten Puppenspieler!“
Literaturpolitik im München der Zwanziger Jahre.
Mit neun unbekannten Briefen Thomas Manns an den
Literaturkritiker Conrad Wandrey (1919-1925)
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